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Nach einer ausgiebigen Rast ging es dann weiter. Der Weg führte uns jetzt stetig bergab und wir fragten uns warum diese Strecke anspruchsvoll bezeichnet wird. Vom Start ab bis zu der nun folgenden Ortschaft Benneckenrode war der Weg eben oder führte teilweise recht steil nur bergab. Also musste “der Hammer” ja bald folgen. Uns so war es auch. Gleich nachdem wir die Ortschaft durchquert hatten ging die Strecke jetzt stetig nur noch bergan. Wir hatten uns wohl zu früh über einen lockeren Walk gefreut. Nicht genug mit den Anforderungen den der Weg jetzt an uns stellte, nein auch das Wetter schickte neue Vorboten die nichts Gutes ankündigten. Aber es waren ja laut Streckenplan “nur noch” vier Kilometer. Diese hatten es wirklich in sich. Der Puls raste bis an die Maximalgrenze und zusätzlich trieben uns die ersten Regentropfen vorwärts. Aber es half alles nichts, ca. 1,5km vor den ersehnten Ziel öffnete der Himmel schlagartig seine Schleusen und schickte uns alles was er an Wasser nur so finden konnte. Und so kämpften wir jetzt nicht nur gegen den Anstieg, sondern auch gegen Wassermassen die in Sturzbächen den Weg hinunter kamen. Das einzig gute daran war wohl das wir diese Tour mit nassen, aber blitzsauberen Schuhen beendeten. Trotzdem war es wieder einmal eine Herausforderung die von allen mit Bravour gemeistert wurde, und auch die Natur geizte nicht mit Besonderheiten. So einen schönen Salamander wie diesen sieht man nur sehr selten:
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